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Olsberg - Die Stadt des Wassers

Jeder, der gerne flaniert, genießt und shoppt, ist in Olsberg richtig. Gepflegte Straßenzüge laden in dem frisch gekürten Kneippheilbad zu einem ausgiebigen Stadtbummel ein.

 

An jeder Ecke der modernen Kleinstadt entdecken Besucher kleine, feine Geschäfte, in denen der Chef seine Kunden noch selbst bedient. Reizende Cafés und historische Gaststuben, die Sauerländer Spezialitäten anbieten, sind wie geschaffen für eine Pause. Einige der deutschen und internationalen Restaurants haben für ihre Küchenkunst Preise erhalten.

 

Im Kurpark Dr. Grüne spazieren Besucher unter alten Bäumen und nutzen die Kneippanlagen für gesundes Wassertreten. Hier, am Standort des ehemaligen Sanatoriums von 1895, liegt auch der Einstieg in den Olsberger Kneippweg. Entlang der Ruhr erstreckt sich ein Bewegungsparcours mit verschiedenen Fitnessgeräten und einem Abenteuerspielplatz: Der Generationenpark soll Menschen jeden Alters zur Aktivität anregen, gut verbinden lässt sich dies mit einem Besuch der Sauerlandtherme AquaOlsberg direkt nebenan.

 

Gäste haben in Olsberg viele Möglichkeit, ihre Freizeit „bewegt“ zu gestalten. Beispielsweise beim „Gipfelsturm“ auf den Eisenberg, den Langer Berg oder den Hausberg „Olsberg“, dessen Gipfelkreuz in 703 m Höhe über der Stadt thront. Mitten durchs Stadtzentrum führt der bekannte RuhrtalRadweg.

Musik- und  Kulturfreunde erleben in  der Konzerthalle Olsberg und in der Kulturkneipe „Linie 73“ regelmäßig international bekannte Künstler live.

  • Olsbergs Dörfer

    Antfeld

  • Zu Besuch im schmucken Schieferdorf

    Am Tor zum Naturpark Arnsberger Wald liegt das Dorf Antfeld inmitten würziger Tannen und umgeben von einem schützenden Tal – eine Postkartenidylle.

    Antfelds Geschichte ist vom Schieferbergbau geprägt. Ein Gedenkstein in der Ortsmitte und der Dorfbrunnen, der die Schieferbearbeitung darstellt, erinnern noch heute daran.

    Hoch ragt der Turm der St.-Marienkirche gen Himmel. Auf dem Hamberg, einem Hügel in der Dorfmitte, gedenkt eine Kapelle der Gefallenen der Weltkriege, davor plätschert ein Brunnen. Ein friedlicher Ort, um vom Alltag abzuschalten.

    Auffälligstes Gebäude ist das prachtvolle, in sanftem Gelb getünchte Schloss Antfeld. Löwen bewachen das Haupttor des barocken Herrensitzes derer von Papen. Umringt von den drei Gebäudeflügeln, liegt in der Mitte ein gepflegtes Beet mit sternförmigen Hecken und Wasserfontäne - ein lohnendes  Fotomotiv.

    Zur Webseite von Antfeld...

     

     

  • Assinghausen

  • Dorfromantik im Rosendorf

    Jahrhunderte alte Fachwerkhäuser, ein historischer Zehntspeicher und eine Rosenpracht, die ihresgleichen sucht – diese Attribute haben dem Rosendorf Assinghausen völlig zu Recht Bundesgold beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ eingebracht.

    Assinghausen ist reich an steinernen Zeitzeugen. Das älteste Gebäude der Stadt, den Zehntspeicher von 1556, nutzten die Bauern früher als Lager für den „Zehnten“, eine Art Steuer in Naturalien. Heute ist dort ein kleines Heimatmuseum untergebracht. Im Eiskeller, einem 15 Meter langen Stollen, lagerten die Bewohner einst das Eis bis in den Sommer hinein.

    Spaziergänger entdecken Buskers Haus, erbaut anno 1688 und eines der schönsten Fachwerkhäuser im Dorf, sowie das Geburtshaus von Friedrich Wilhelm Grimme, mit der Statue des Heimatdichters davor.  Ein beschaulicher Ort ist die idyllische Wallfahrtskapelle Küsterland am alten Handelsweg. Umgeben von Beetanlagen und Tretbecken, finden Besucher dort Ruhe und Frieden.

    Eine Sehenswürdigkeit ist auch der Strüker Stein, ein 300 Jahre alter Fels-Monolith, der sich massig aus dem Rücken des Iberges erhebt. Seit „Kyrill“ übers Land fegte, ist der Stein frei sichtbar.

    Kinder lieben den großen Abenteuerspielplatz. Der RuhrtalRadweg führt direkt am Ort vorbei.

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  • Bigge

  • Klein-Berlin an der Ruhr

    Etwa einen Kilometer flussabwärts des „Ruhrknicks“ schmiegt sich das Dorf Bigge in ein grünes, von Bergen umgebenes Tal. Zusammen mit Olsberg stellt es die Kernstadt dar.

    Nicht von ungefähr heißt Bigge im Volksmund „Klein Berlin“: Schmucke Fachwerk-Ensembles und das mächtige Kirchenschiff von St. Martin mit dem 800 Jahre alten Turm ergeben ein malerisches Bild. Gäste fühlen sich in frühere Zeiten zurück versetzt und atmen förmlich Sauerländer Geschichte.

    Sehenswert ist auch das im 13. Jahrhundert erbaute Schloss Schellenstein mit seiner rötlich-braunen Fassade, dem Türmchen und den vielen weiß gerahmten Fenstern. Direkt nebenan liegt eine international bekannte Zahnklinik.

    Die renaturierten Ruhrauen direkt am Ortsrand sind ein wunderbarer Raum für Erholungssuchende und Naturfreunde. Entdecker finden auf Info-Tafeln interessante Hinweise auf Flora und Fauna. Tatsächlich ist der Flussverlauf Schutzraum vieler Tier- und Pflanzenarten.

    Überregional ist Bigge durch die Josefsgesellschaft bekannt. Neben einem Wohnheim bietet der größte Arbeitgeber der Stadt mehr als tausend Menschen mit Handicap eine Beschäftigung.

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  • Bruchhausen

  • Vier Steine und mehr

    Das Europagolddorf an den berühmten Bruchhauser Steinen ist ein lohnendes Reiseziel. Wie steinerne Wächter ragen die Jahrmillionen alten Felsriesen empor. In den zerklüfteten Felsen gibt es viel zu entdecken – seltene arktische Pflanzen, Raubvögel, eine alte Wallburganlage und vor allem eine sagenhafte Aussicht.

    Den Bruchhauser Steinen zu Füßen liegt das idyllische Wasserschloss des Freiherrn zu Fürstenberg-Gaugreben mit der Fischerhütte, Rentenmeisterei,  Hofbrauerei und dem Rosengarten mit Gutscafé.
    Im Ortskern findet man die letzte der damals zahlreichen Nagelschmieden.

    Natur lässt sich in Bruchhausen auf vielfältige Art erleben: zum Beispiel bei einer Wanderung über den Walderlebnispfad in der Drumecke oder sogar aus der Vogelperspektive, beim Gleitschirmfliegen in der Drachenflugschule Elpe. Vom Dorf aus führt der Rothaarsteig direkt zu NRWs höchstem Berg, dem Langenberg – eine schöne Wandertour. Jedes Jahr machen Mountainbiker dort beim Langenbergmarathon Höhenmeter.

    Für Action im Sommer wie im Winter steht der Erlebnisberg Sternrodt. Durch Fichten- und Buchenwald, über Jumps und durch sieben Kurven schlängelt sich der alpine Coaster „Sternrodler“ ins Tal. Bis zu 45 km/h erreichen die Bobs der Allwetter-Rodelbahn. Romantisch ist das Flutlichtrodeln von Juni bis September.

    In den kalten Monaten verspricht das Skigebiet Sternrodt Abfahrtsspaß für Einsteiger und Profis. Zwei Doppelankerlifte und ein separater Übungshang mit Ponylift gehören dazu. Der Sternrodt ist auch ein idealer Einstiegspunkt in die Höhenloipen rund um Winterberg und Willingen.

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  • Brunskappel

  • 400 Jahre Fachwerktradition

    Ein verträumtes Örtchen ist Brunskappel. Flankiert von hohen Bergrücken, stellt der Dorfkern mit seinen bis zu 400 Jahre alten Fachwerkhäusern einen Anblick wie aus dem Märchenbuch dar. Anno 953 ließ der Kölner Erzbischof Bruno dort eine Kapelle errichten – lateinisch Brunonis Capella und namensgebend für den Ort.

    Die barocke St.-Servatius-Kirche mit dem historischen Friedhof ist Blickfang in der Dorfmitte. Ein Besuch im Kirchenschiff lohnt sich allein schon wegen des Hochaltars mit einer Statue des Kirchengründers Bruno.

    Aus dem Jahre 1295 stammt Schloss Wildenberg. Den Wohnturm soll Widukind von Grafschaft erbaut haben. Die Edelherren von Grafschaft residierten im Schlösschen einst als klösterliche Vögte.

    Dass Brunskappel heute noch existiert, grenzt an ein kleines Wunder. Um ein Haar wäre der Negerbach gestaut und das ganze Dorf geflutet worden. Zum Glück ist es anders gekommen.

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  • Elleringhausen

  • Das Dorf der Brücken

    Elleringhausen ist das „Dorf der Brücken“: 19 an der Zahl überspannen den „Hausbach“, die Gierskopp. In seinem natürlichen Bachbett schlängelt sich das Fließgewässer durch den Ort und verleiht ihm ein beschauliches Gepräge. „Blumenfrauen“ bepflanzen liebevoll die vielen Blumenkästen entlang der Zaunanlage am Bachlauf.

    In engen Gassen entdecken Besucher schöne alte Fachwerkhäuser, die teils mit eigenen Brücken ausgestattet sind. Diese 23 „Solstätten“ sind Stammhäuser vieler alteingesessener Elleringhauser Familien.

    Eines der Fachwerkhäuser hat der international renommierte Künstler Jürgen Suberg in außergewöhnlichem Stil modernisiert und dort sein Atelier eingerichtet. Suberg gestaltete auch das Innere der St.-Laurentius-Kirche – ein echtes sakrales Schmuckstück.

    Das Bundesgolddorf ist umgeben von schönen Themenwanderwegen: dem Panoramarundweg, dem Golddörferweg und dem Rothaarsteig mit der Feuereiche. Auf den Spuren von Pfarrer Kneipp wandern Gäste vom Kräutergarten über den Barfußpfad bis zur Friedenskapelle am Ruthenberg.
    Nicht weit entfernt liegt auch der Rothaarsteig mit der Feuereiche, einem Monument, dass die Entwicklung des Menschen darstellt.

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  • Elpe

    Über den Wolken

    Eine typisch ländliche Idylle ist das Dörfchen Elpe am Naturpark Rothaargebirge. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, kann von dort aus endlose Wanderungen unternehmen und genießt von den Aussichtspunkten aus  immer wieder fantastische Panoramablicke auf die abwechslungsreiche Landschaft.

    Steile Berghänge, viel Wald, zahlreiche Ruhebänke: Elpe ist ideal für alle, die in friedlicher Umgebung vom Alltag abschalten möchten. Zum Dorf gehören ein Tretbecken und ein Grillplatz. Unterhalb der Dorfkirche plätschert beschaulich ein Dorfbrunnen.

    Die Fluglehrer der Flugschule Papillon weisen Einsteiger in die Kunst des Paraglidings ein. Wer hoch in die Lüfte schaut, entdeckt über Elpe immer wieder Gleitschirmflieger, die sanft auf dem Wind segeln.

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  • Gevelinghausen

    Herrschaftliche Atmosphäre und exotische Kulturen

    Das Dorf liegt eindrucksvoll in einem Hochtal und direkt an der geheimnisvollen Sauerland-Waldroute. Vom Gipfel des Ohlenberges aus  haben Wanderer Panoramasicht über die schmucke Ortschaft.

    Schon Dichterin Annette von Droste-Hülshoff fühlte sich dort wohl und lustwandelte durch die Gärten des ehemaligen Rittergutes von 1299. Noch heute ist das Schloss Gevelinghausen, mittlerweile zum Tagungshotel umgebaut, ein eindrucksvoller Anblick. Direkt nebenan liegen das Heimatmuseum „Alte Mühle“ und eine Reitanlage. Passionierten Pferdesportlern ist Gevelinghausen seit Generationen ein Begriff.

    Im Töpferatelier schauen Besucher der Künstlerin Hanne Wydra-Jantz über die Schulter, wenn sie formschöne Gefäße anfertigt. Einen Besuch ist auch das Afrika-Museum wert: Viele interessante Objekte entführen den Betrachter auf eine imaginäre Reise zum schwarzen Kontinent.

    Dank eines Sensationsfundes ist Gevelinghausen in die europäische Kulturgeschichte eingegangen. 1961 stießen Bauarbeiter auf eine bronzene Amphore aus dem achten Jahrhundert vor Christus. Heute ist das herrliche Gefäß Prunkstück im Westfälischen Museum für Archäologie in Münster. Eine exzellente Kopie bestaunen Gäste im Olsberger Rathaus.

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  • Heinrichsdorf

  • Das Höhendorf

    Das ehemalige Bergarbeiterdorf Heinrichsdorf ist auf 620 Metern über NN der höchstgelegene und mit nur 60 Einwohnern auch der kleinste Ort im Olsberger Stadtgebiet. Dementsprechend herrscht dort himmlische Ruhe – Ausschlafen und Entspannung pur sind angesagt.

    Von der Vergangenheit der einstigen Bergbau-Kolonie direkt neben den Stollen der Grube „Alte Ries“ zeugt die Bergmannskapelle mit ihrer hölzernen Inneneinrichtung.

    Wanderer starten von Heinrichsdorf aus zu erlebnisreichen Touren in die Umgebung. Das Dorf ist idealer Ausgangspunkt für allerlei Aktivitäten, wie Radtouren, ein Besuch im nahe gelegenen Freizeitpark Fort Fun in Bestwig oder Skifahren in Winterberg oder Willingen.

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  • Helmeringhausen

    Das schönste Dorf am Ende der Welt

    Dass Helmeringhausen „das schönste Fleckchen Erde am Ende der Welt“ ist - davon sind die Einwohner überzeugt. Am Rande der Stadt in einem Talkessel gelegen und frei von Durchgangsverkehr, ist es das flächenmäßig kleinste der elf Olsberger Dörfer.

    Gäste entdecken historische Häuserbeschilderungen, besuchen das Heimatstübchen und kehren im mehr als hundertjährigen Gasthof mit Kegelbahn ein. Die umliegende Bergwelt ist ein wunderbares Revier für Wanderungen. Direkt am Dorf vorbei führt der Olsberger Kneippweg. Im  „Freiluftkino“ nehmen Besucher auf Stühlen Platz und betrachten durch einen Rahmen die Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten.

    Für Familien mit Kindern ist der Wandererlebnispfad Vosspfad eine kleine Attraktion: An 21 Stationen erforschen sie dort die Natur.  „Voss“ – das ist Plattdeutsch für Fuchs. Und „Reineke“ begleitet Wanderer denn auch auf ihrem Abenteuer. Für noch mehr Bewegung in frischer Luft gibt es einen Beachvolleyball- und einen Boule-Platz.

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  • Wiemeringhausen

    Immer mit der Ruhr

    Eingebettet in satt grüne Wiesen, Felder und Wälder, liegt Wiemeringhausen malerisch in der Landschaft. Reizend anzusehen sind die alten Fachwerkhäuser rund um den Dorfplatz. Eines dieser Fachwerk-Gebäude, der historische Wehrspeicher, ist seit dem 16. Jahrhundert erhalten geblieben. Eine kleine Parkanlage lädt zum Bummeln ein.

    Vom Kapellenplatz und der St.-Antonius-Pfarrkirche aus führen erlebnisreiche Rundwanderwege durch die grüne Natur und entlang von Sehenswürdigkeiten wie dem Ringwall einer alten Burganlage, einem Diabas-Steinbruch oder dem Denkmal „Historischer Hochbehälter“.

    Der Stausee ist eine der Attraktionen des Themenradweges Wasserkraft. Über zehn Kilometer führt diese kombinierte Rad-Wander-Route von Winterberg-Niedersfeld bis Olsberg immer sanft bergab. Infotafeln berichten über Ressourcen für die Energiegewinnung und weisen auf Ingenieurskunst aus den 1920er Jahren hin.

    Auch der RuhrtalRadweg führt direkt an Wiemeringhausen vorbei. Vom Sattel zu steigen und das Dorf zu besichtigen, lohnt sich.

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  • Wulmeringhausen

  • Landschaftsidyll im Negertal

    Das schmucke Landesgolddorf war einst ein emsiger Bergarbeiterort. In der Blütezeit der St.-Johann-Gruben arbeiteten bis zu 400 Bergleute im Schacht. Noch heute entdecken Wanderer in der Umgebung kleinere Abraumhalden und Stollenmundlöcher.

    Heute genießen Gäste in Wulmeringhausen die geruhsame Atmosphäre fernab vom Trubel großer Metropolen. Alte Fachwerkhäuser vor der imposanten Gebirgskulisse strahlen ländlichen, typisch sauerländischen Charme aus. In der Heimatstube erfahren Besucher viel über die Geschichte des 1370 erstmals urkundlich erwähnten Ortes. Die Einwohner haben auch einen Kräutergarten angelegt.

    Von Siedlinghausen über Brunskappel bis nach Wulmeringhausen fließt der Fluss Neger. Nahe des Dorfes findet sich in der Neger eine natürliche Tretstelle zum „Kneippen“.

    Gäste erwandern den Wald-Info-Weg, spielen Tennis oder veranstalten am Grillplatz ein Picknick. Wanderführer nehmen Besucher mit in die umliegende Bergwelt.

    Aus ganz Olsberg zieht es am Freitagabend Hungrige zum Sofi’s, eine Kult-Pizzeria, die von Privatleuten in einem Wohnhaus betrieben wird.

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